Hallo,
ich bin Helmut
„Hundetrainer werden
war nie der Plan“
mein Weg
Situationen Emotionen Menschen Tiere
Vom freien Fall über die Stille unter Wasser bis zum Rudel im Schnee
Hundetraining kam erst später
der weitere Weg
Das brauchbare Zeugs
Das coole Zeugs
Ausbildereignungsprüfung (HWK AdA-Schein):
Staatlich anerkannte, berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation zur professionellen Ausbildung von Menschen.
Meisterprüfung im Elektrohandwerk:
Bub lern was gescheites, hat die Mama gsagt.
Arbeitsschutz-Unternehmermodell (DGUV):
Zertifizierung zur rechtssicheren und unfallfreien Führung von modernen Betrieben.
Sanitätsausbildung II (Bundeswehr):
Erweiterte basismedizinische Versorgung, Krisenmanagement und Menschenführung unter Belastung. (kurz: Held)
PADI Rescue Diver & Rettungsschwimmer Bronze:
Baywatch-Ausbildung in Sachen Fremdrettung, Notfallmanagement und Sicherheit am und im Wasser.
PADI Divemaster:
Erste Profi-Stufe im Tauchsport. (Flaschen schleppen, Touristen bespaßen und tauchen, tauchen, tauchen.)
Gleitschirm-A-Lizenz:
Ehemalige Fluglizenz – gegen nen Baum geknallt und habs dann gelassen.
Husky-Farm in Finnland
Durfte im Winter 2 Wochen mitarbeiten. Die hatten gerade Huskybabys und -30 Grad.
War cool und muss deshalb hier erwähnt werden Punkt.
Das Hundezeugs
Start:
Ausbildung zum Hundetrainer
In der Nähe von Augsburg (bei München)
Plan B
Hundetrainer werden
Ich mache das selbst.
Zertifikate sammeln
Hundetrainer werden
Ich mache das selbst.
Praxis sammeln
Hundetrainer werden
Ich mache das selbst.
Polizeihundesportverein in Haar bei München
Hundetrainer werden
Ich mache das selbst.
2008
die eigene Hundeschule
Mein Idol
Hundetrainer sein
Hundeschule Du&Du
In Haar (bei München)
2010
Ausbildung zum Tierheilpraktiker
Tierheilpraktiker
Ausbildung zu Tierheilpraktiker
Diese Seite beschreibt mein Verständnis von Aus- und Weiterbildung für Hundetrainer und Hundetrainerinnen.
Nicht als Sammlung von Methoden oder Konzepten, sondern als Arbeit an der eigenen Haltung in der professionellen Rolle.
In der Weiterbildung von Hundetrainern und Hundetrainerinnen geht es für mich nicht darum, am Hund etwas zu reparieren.
Und auch nicht darum, Werkzeuge weiterzugeben, mit denen Verantwortung verschoben oder abgegeben werden kann.
Der eigentliche Lernprozess beginnt dort, wo wir bereit sind hinzuschauen, welchen Anteil wir selbst an dem haben, was uns im Arbeiten mit Mensch-Hund-Teams begegnet – und diesen Anteil nicht ausklammern.
Viele wünschen sich Leichtigkeit. Das ist verständlich. Und Leichtigkeit hat hier auch ihren Platz.
Nicht als Ausweichbewegung, sondern als etwas, das entstehen kann, wenn nichts verdeckt werden muss.
Wenn Schwieriges nicht weggespielt wird, sondern Raum bekommt, ohne größer gemacht zu werden, als es ist.
Der Weg, den diese Weiterbildung geht, ist ehrlicher – und genau deshalb manchmal anstrengender.
Nicht, weil er kompliziert wäre, sondern weil er die Trainer und Trainerinnen selbst mit einbezieht.
Hunde reagieren nicht auf Konzepte oder saubere Trainingspläne, sondern auf das, was ihnen tatsächlich begegnet: auf Ruhe oder Unruhe, auf Sicherheit oder inneres Schwanken.
Das lässt sich nicht vorspielen und nicht überspringen.
Ehrlichkeit bedeutet dabei keine Schwere.
Sie kann ruhig sein, manchmal leicht, manchmal fordernd.
Entscheidend ist nicht die Form, sondern dass nichts verdeckt wird und etwas entsteht, das auch im beruflichen Alltag trägt.
Es geht nicht um Rezepte oder Versprechen.
Der Fokus liegt darauf, den Blick für Mensch-Hund-Beziehungen zu schärfen – besonders dort, wo Situationen unübersichtlich werden und einfache Antworten nicht mehr tragen.
Nicht um Lösungen zu produzieren, sondern darum, Verantwortung dort zu lassen, wo sie hingehört: in der eigenen Rolle.
Dieser Weg muss nicht für alle passen, man kann hier stehen bleiben.
Oder weitergehen.
Diese Website verwendet Cookies. Bitte lese unsere Datenschutzerklärung für Details.